Ich gestalte digitale Produkte, die sich einfach richtig anfühlen.
Als Head of Experience Design bei Bonn Systems helfe ich Organisationen, komplexe Abläufe in klare, verständliche Anwendungen zu verwandeln. Mein Antrieb: Technologie soll Menschen dienen, nicht umgekehrt.
Design beginnt nicht im Figma-File, sondern beim Problem. Ich denke vom Nutzer und vom Geschäftsmodell her — das Interface kommt zuletzt.
Gutes Design antizipiert, was bald technisch möglich wird. Ich bin nah an der Entwicklung und baue selbst Prototypen.
Ich designe nicht nur Screens — ich baue eigene Tools, Apps und Systeme. Vom Konzept bis zum funktionierenden Code.
Technologie gestaltet Gesellschaft. Ich interessiere mich für Design im öffentlichen Raum — von Verwaltung bis Bürgerbeteiligung.
Mein Hintergrund liegt an der Schnittstelle von Psychologie, Visual Design, Informatik und Business-Strategie. Ich begleite Produkte von der ersten Idee über Planung und Design bis zur technischen Umsetzung — und verstehe dabei, was in jeder Phase wichtig ist.
Ich habe echte Coding-Erfahrung und nutze KI als Werkzeug, um eigenständig Prototypen, Tools und komplette Anwendungen zu bauen. Für mich bedeutet das: Ich kann schneller testen, schneller lernen, schneller liefern — und ich verstehe, was technisch möglich ist, bevor ich es designe.
Wenn es um Industriestandard und Produktionsqualität geht, arbeite ich eng mit Entwicklern zusammen, die in ihren Feldern mehr Expertise haben als ich. Gutes Design entsteht nicht im Vakuum, sondern im Gespräch — mit dem Team, mit Nutzern und mit der Realität.
Nicht Dekoration. Nicht ein Layer obendrauf. Design entscheidet darüber, ob ein Produkt verstanden wird — von Nutzern und von Investoren.
Ich glaube an Designer die coden können. Nicht weil sie müssen, sondern weil es bessere Entscheidungen ermöglicht. Die beste Idee entsteht im Machen.
Algorithmische Souveränität ist kein Nischenthema. Es geht darum, wer bestimmt was du siehst, liest und entscheidest. Design muss das adressieren.
Pessimismus ist einfach. Ich interessiere mich für Lösungen. Technologie kann Alltag, Arbeit und öffentliches Leben besser machen — wenn man sie richtig gestaltet.
Ich will Technologie bauen, die Menschen ernst nimmt.
Gute Produkte respektieren die Zeit, die Aufmerksamkeit und die Autonomie ihrer Nutzer. Mein Ziel ist es, diesen Anspruch in jedes Projekt mitzunehmen — egal ob Enterprise-Software, eigenes Tool oder öffentliche Anwendung. Design ist mein Werkzeug. Verantwortung ist mein Antrieb.
Plattformen kuratieren, was wir sehen. Persönliche KI-Agenten könnten das ändern. Ein Plädoyer für digitale Selbstbestimmung.
Zu viele Designer gestalten Screens statt Lösungen. Über den Unterschied zwischen hübsch und wirksam.
Zeiterfassung, Fitness, Wissensmanagement — alles selbst gehostet. Was ich dabei gelernt habe.
Ob Projektidee, Austausch oder Kaffee in Flensburg — ich freue mich über Nachrichten.